Verfasst von: berlinmuse Am: Februar 18, 2009
Meine tolle Klassenfahrt in unsere Hauptstadt
Letzten Sommer haben wir unsere Klassenreise endlich mal nicht in den Harz oder Schwarzwald unternommen, sondern sind nach Berlin gefahren. Und es hat sich mehr als gelohnt. Wir hatten zwar nicht so ein straffes Programm, haben aber viel auf eigene Faust unternommen.
Da wir erst am Abend angekommen sind und alle ziemlich fertig waren, haben wir nur im Hostel gechillt und die nächsten Tage besprochen. Unser Lehrer ist ziemlich verplant und daher mussten wir viel selber organisieren. Das hat irgendwie auch Spaß gemacht.

Siegessäule Berlin
Ich kann jedem nur diese hop-on-hop-off-Stadtrundfahrten empfehlen. Man kauft sich einfach ein Tagesticket und steigt ein und aus wo man will, guckt sich alles in Ruhe an und wenn man fertig ist, nimmt man den nächsten Bus und weiter gehts. Einfach genial.
Für politisch Interessierte ist Berlin ein Paradies. Reichstag, Kanzleramt und sämtliche Ministerien haben ihren Sitz dort. Und fast alle kann man mit Voranmeldung besichtigen. Mir hat aber ein Besuch auf der Reichstagskuppel vollkommen gereicht. Von dort hat man einen tollen Blick über Berlin, auch bei Dunkelheit.
Am Potsdamer Platz gibt es so viel zu sehen. Wenn man überlegt, dass da vor 15 Jahren oderso nur Baustelle war, ist das echt beeindruckend. Vor allem das Sony-Center fand ich cool. In den Arcarden kann man wunderbar shoppen gehen. Aber der Knüller ist das Eiscafé in der ersten Etage. Da gibt es bestimmt das beste Eis der Stadt.

Sandsation Berlin
Was wir uns auch noch angeguckt haben sind die Sandskulpturen am Hauptbahnhof. Jedes Jahr im Sommer fertigen Künstler ihre einzigartigen Werke und stellen sie dann aus. Das nennt sich “Sandsation”. Von skurril bis fantastisch ist da echt alles dabei.
Ich hab schon beschlossen, dass ich nächsten Sommer mit ein paar Freunden in den Ferien wiederkomme. Dann bleiben wir etwas länger und erkunden den Rest, den wir dieses Mal nicht gesehen haben.
Ich berichte euch dann wieder. Bis dann!
Eure Moni
Verfasst von: berlinmuse Am: Februar 18, 2009
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